Capo Testa und Fähre

Um 6.30 werden wir von einer Horde Müllmänner geweckt, die mit LKW und verschiedenen Geräten den Strand säubern wollen! Von 365 Tagen ausgerechnet heute! Das ist uns nun doch zu ungemütlich, schade!

In St. Teresa ist unsere Sardinien-Runde voll. Nach drei 1/2 Wochen Inselfahrt wissen wir nun, dass „Durchfahrt verboten“ nicht allzuviel heisst – jedenfalls in der Vorsaison. Diesmal trauen wir uns zum Capo Testa zu fahren, ausserdem sind wir ja heute früh dran ,-) . Die Felshalbinsel ist eine Wildnis aus bizarr geformten Granitfelsen enstanden durch jahrtausendelange Erosion von Sturm, Meer und extrem wechselnden Temperaturen.

 

Wir fahren bis Olbia um herauszufinden, wann eine Fähre zum Festland geht. Und wir haben Glück, heute abend legt die Fähre nach Genua ab. Wir buchen eine Erster-Klasse Kabine. Erster Klasse ist nur die Lage im Schiff: Aussenkabine und ziemlich vorne, da ist der Lärm nicht so gross. Ansonsten Stockbetten, kaum Platz zum Umdrehen und Handtücher in der Grösse und Beschaffenheit von Geschirrtüchern! Im Frühstücksraum gähnende Leere! Das ist alles was wir ergattern!

Und der Kahn ist sowas von rostig! Die Fahne sagt alles…

Aber die Einweisung für das Auto auf und vom Schiff war Spitze, so haben wir das noch nie erlebt! Man kann halt nicht alles haben….

Wir erreichen Genua um 11.30, um 12.00 sind wir auf der Autobahn.und um 19.30 in Riegel, hier gibt’s einen guten Platz und ein Brauhaus mit leckerem Essen.

Ein Inselurlaub ist zu Ende: 39 Tage und 4 400 km!

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2 Gedanken zu “Capo Testa und Fähre

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