1. Etappe von Trier bis Piesport 55km

6.15 sind wir am OEG Bahnhof – also eigentlich mitten in der Nacht! Wir sind zu elft, Fritz agiert als „Servicemann“, er transportiert die Fahrräder nach Trier. Das ist schon eine Mordserleichterung bei 2x umsteigen (Weinheim – Mannheim – Kaiserslautern – Trier). Viel Zeit haben wir nicht für die älteste Stadt Deutschlands – ein kleiner Stadtbummel muss reichen, denn für den Nachmittag ist Regen angesagt.

Die Porta Nigra ist eines der am besten erhaltenen römischen Stadttore der antiken Welt. Es entstand im Jahr 180 n.Chr.

Der zentrale Platz der Stadt ist der Hauptmarkt, der von vielen schönen Häusern eingerahmt wird.

Der Trierer Dom

Das kurfürstliche Palais

Und schon sind wir auf dem Moselradweg. Noch in Trier wechseln wir auf die linke Moselseite.

Bei allen knurrt so langsam der Magen. Der Biergarten mit dem schönen Lindenblätterdach der Klosterschenke kommt uns grade recht.

Trotz schlechter Prognosen hält sich das Wetter. Aber wie lange noch? Wir wechseln ab und zu die Moselseiten, je nach dem wie der Radweg verläuft. Eine Weinschorle muss noch sein um den Durst zu löschen.  Aber das ist zu viel für Petrus. Jetzt werden wir auch von aussen nass. Und noch 15 km bis zu unserem Quartier in Piesport und das bei strömendem Regen! Gute Regenklamotten machen sich bezahlt!!!

Nach dem Abendessen (viel Fett!) gibt es noch eine Weinprobe. Aber so ganz wird unser Geschmack nicht getroffen.

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