Sechs Europäer in Berlin-vom Roten Rathaus ins Nikolaiviertel

In Berlin gibt es zwei öffentliche Buslinien, mit denen man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erreichen kann. Die Linie 100 hält am Reichstag, so können sich unsere Füsse etwas erholen und gleichzeitig sehen wir was von der Stadt. Wir fahren „Unter den Linden“ entlang und steigen an der Marienkirche aus. Fast von überall kann man den 368m hohen Fernsehturm sehen. Leider ist er im Moment nicht zugänglich.


 

Hinter der Marienkirche steht der Neptunbrunnen von 1891. Im Zentrum thront Neptun mit seinem Dreizack, flankiert von den Damen am Beckenrand, sie sollen die Hauptflüsse des damaligen Deutschen Reiches darstellen.

 


Der Name des Roten Rathauses ist nicht ideologisch gemeint, das Bauwerk ist aus rotem Ziegelstein und heisst schon seit seiner Eröffnung 1868 so. Seit der Wiedervereinigung ist hier der Sitz der Berliner Landesregierung.

Das im zweiten Weltkrieg zerstörte kleine Viertelchen wurde für die Ostberliner 750-Jahr-Feier 1987 aus alt und neu zusammengebaut. Herausgekommen ist es etwas, was man „Alt-Berlin“ nennen kann.

 

 

Jetzt haben wir uns eine Pause verdient!

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