17. August: Durch die Rheinauen

Es wird heiss heute, also nach Möglichkeit im Schatten bleiben. Wir entscheiden uns mit dem Fahrrad durch die Rheinauen nach Rust zu fahren. Eine gute Entscheidung! Dieses Gebiet ist das letzte authentische Auengebiet in Deutschland. Der Weg führt unter hohen Bäumen entlang vorbei an alten Rheinarmen. Man fühlt sich fast wie im Regenwald.

Auf zwei Kilometern durchfahren wir eine Open Air Gallery von Schnitzereien eines lokalen Künstlers. Das Besondere daran ist, oft hat er am Wegrand liegende Baumstümpfe in seine Skulpturen verwandelt, man sieht sie erst kurz davor und sicher haben wir auch manche verpasst.

Später führt unsere Fahrt uns durch die angrenzenden Dörfer und Obstgärten. Alles sieht sehr sauber aus.

An einer Hauswand sind mindestens 10 verschiedene Vogelhäuser befestigt mit Erklärungen welcher Vogel in welchem Häusschen nistet.

Schon von weitem sehen wir die Anlagen des Europa-Parks Rust. Bald hören wir auch das Geschrei, wenn sie die Achterbahn heruntersausen. Eine komplizierte Wegführung führt uns an dem riesigen Vergnügungspark vorbei. Im angrenzenden Dorf Rust finden wir doch tatsächlich ein geöffnetes Lokal und essen auch ganz gut zu Mittag.

Der Weg zurück geht ein Stückchen am Rhein entlang und durch die Auen zurück.

Als wir unsere Camper wieder erreichen, zeigt der Fahrradtacho 48 km, nicht schlecht!

Der Sternenhimmel mit der Milchstrasse ist unbeschreiblich!

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