An Europas südlichem Ende

Die warmen Temperaturen sind endlich bei uns angekommen. Nachdem wir  mal  wieder auf einem Campingplatz sind, ist auch wieder Internet verfügbar. Quietscht aber geht. Hier der Nachttrag der letzten Tage:

2. 5.

Wir rollen weiter entlang der „Costa de la Luz“. Wunderschöne Sandstrände, aber nicht so einfach einen Stellplatz zu finden, das Feiertag-Wochenende lockt alle an den Strand.

Strand am Cap Trafalgar
Strand am Cap Trafalgar

Cabo de Trafalgar:

Hier fand vor 200 Jahren die berühmte Seeschlacht zwischen Engländern Spaniern und Franzosen statt.

Leuchtturm Cabo de Trafalgar
Leuchtturm Cabo de Trafalgar

An dieser Küste finden im Frühjahr die Thunfischjagden statt, wenn die Fische hier vorbeikommen. Eigentlich ist jetzt die Zeit aber vielleicht findet auch das – wie alles dieses Jahr – etwas später statt. Ich bin nicht bose, denn das muss ich nicht unbedingt sehen.

Zwar stehen in Conil de la Frontera überall grosse Verbotsschilder für Camper, aber seitlich der riesigen Promenade stehen schon zwei, da passen wir noch dazu. Und nachdem die Guardia Civil 3x vorbei fährt ignorieren wir die Schilder. Ich denke, in der Hochsaison machen sie auch Sinn, aber jetzt zu dieser Jahreszeit nicht.

Promenade Conil de la Frontera
Promenade Conil de la Frontera
Hafen an der Costa de la Luz
Hafen an der Costa de la Luz

Spanien ist das Land des Kreisverkehrs und der Strassenschwelle. Etwa alle 500m muss die arme Blechtussi von TomTom sagen :“Fahren Sie in den Kreisverkehr hinein…“ Manchmal unterbrechen die Dinger sogar 4-spurige Strassen!

Am Cabo de Trafalgar gab es sogar einen Kreisverkehr für Fussgänger!!!

Fussgänger-Kreisverkehr
Fussgänger-Kreisverkehr

Die Strassenschwellen sind extrem nervig, besonders wenn sie nicht angezeigt werden und man nicht rechtzeitig total runterbremsen kann. Unser Auto macht dann einen solchen Satz – und alle Kleider im Schrank rutschen vom Bügel! Schlimmstenfalls kratzt sogar der Auspuff am Boden…

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2 Gedanken zu “An Europas südlichem Ende

  1. hahaha, da wart ihr noch nicht wirklich in Indien unterwegs. Hier gibt es an jeder Ecke einen Kreisverkehr und natuerlich massig Strassenschwellen. Ein Freund von Jana hat sich da schon schoene Narben beim Roller-fahren oder besser Roller-fallen geholt.

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