24. September: Radfahren im Pustertal

Der Campingplatz in Niederdorf vor Toblach ist sehr schön mit den Bergen ringsum und auch gut ausgestattet.

Der Fahrradweg führt fast dran vorbei. Bis Toblach geht es aufwärts, danach rollt es.

Innichen ist ein nettes Städchen, aber dummerweise sind wieder mal alle Geschäfte zu. Also noch ein Stückchen weiter, es rollt ja.

In Verschach gibt es ein Lokal mit Terasse, das sieht ganz nett aus. Rainer bekommt seine Pizza nach 2 Minuten (!!!) serviert. Das kann wohl nicht sein. Und lauwarm ist sie auch! Der Kellner sagt: „Kein Problem, da machen wir eine Neue!“ Und bringt tatsächlich zwei Minuten später dieselbe Pizza wieder, dieses Mal fast heiss. Rainer ist ziemlich angefressen. Der Kellner behaupet auch noch, er hätte zugeschaut, wie die Pizza frisch gemacht wurde. Als Rainer dann sagt, lügen bräuchte er nicht auch noch, läuft er rot an und verschwindet. Wir bezahlen beim Chef, Rainers Pizza ist nicht mit auf der Rechnung. Unseren Kaffee nehmen wir auf dem Rückweg in Innichen. Die nette Bedienung weiss gleich Bescheid und meint, Einheimische gingen da schon lange nicht mehr hin…

Innichen
Innichen

We gucken uns ein bisschen das Städtchen an.

So ein kleiner Ort und zwei so grosse Kirchen!

Natürlich kaufen wir Speck beim Senfter. Der hat sich in den letzten Jahren ziemlich vergrössert. Aus der kleinen Metzgerei ist ein grosser Delikatessen-Shop geworden!

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Bis Toblach geht es noch aufwärts, dann rollt es bis zum Campingplatz.

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