Entlang der Ionischen Küste

Ionisches Meer – so nennt man das Mittelmeer zwischen der Sohle des italienischen Stiefels und Griechenland. In Taranto ist soviel Verkehr, dass wir froh sind wieder aus der Stadt raus zu sein. Wir trödeln die schöne Küste entlang, allerdings befindet sich meistens noch die Eisenbahn zwischen Strand und Strasse. Mit etwas Glück finden wir trotzdem schöne Übernachtungsplätze.

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Bei einem Spaziergang finde ich sogar einen Neptun!

Das Capo Colonna haben wir vom Segelschiff aus gesehen. Allerdings täuscht uns die Erinnerung. Statt des erwarteten Tempels steht – und stand – eine einzige Säule am Meer,das ist alles, was vom Tempel der Hera übrig geblieben ist, dem grössten Heiligtum an der ionischen Küste.

Auch kleine Kirchlein bergen Kostbarkeiten!

Le Castella ist die einzige Wasserburg im tiefen Süden. Dekorativ auf einer vom Meer umspülten Insel steht das wuchtige Aragonerkastell.

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