Vom Dornröschenschloss zum Kloster der Könige

28. September

Jetzt fahren wir ein Stück mit dem WoMo die Loire entlang. Die Strässchen sind ganz schön eng! Das Chateau Ussé  ist im Zuckernäckerstil gebaut – ein richtiges Dornröschen-Schloss Das macht ja sogar Schloss Neuschwanstein Konkurrenz!

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Und wieder mal passieren wir ein Atomkraftwerk!

Die königliche Abtei von Fontevraud, auch unter dem Namen „Klosterstadt“ bekannt, war der grösste Klosterkomplex des christlichen Abendlandes. Das außergewöhnliche architektonische Gesamtwerk wurde auf einem Gelände von 14 Hektar erbaut. Es konnte 700 Personen (Männern und Frauen) autonomen Lebensraum bieten. Das Kloster hatte eine starke Verbindung zum Hause Plantagenet, sie förderten es besonders und bestimmten es zu ihrer königlichen Grablege.  Unter anderen sind hier  Heinrich II. von England (ein Plantagenet) und sein Sohn Richard Löwenherz begraben.

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Nach der Revolution wurde das Kloster für 1700 Gefangene als Gefängnis genutzt (bis 1963). Dafür zog man Zwischendecken in das Gebäude ein um genügend Platz zu haben.

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