Chateau Cheverny

6. Okober

Die Sonne ist zwar da, aber wärmen tut sie kaum! 13 Grad – das ist uns zu kalt zum Radfahren. Also besichtigen wir das Schloss Cheverny.

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Diesem Schloss fehlt die Leichtigkeit von Chateau Chenonceau. Die düsteren Wandteppiche machen eine bedrückte Stimmung. Obwohl – auf den Bildern wirkt das gar nicht so.

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Am besten hat mir das Esszimmer gefallen.

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Die bemalten Decken sind auch was besonderes.

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Quer durch den Schlossgarten mit riesigen Bäumen kommt man zur Orangerie, heute ein schönes Café.

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Das Schloss diente dem belgischen Comiczeichner Hergé als Vorbild für Schloss Mühlenhof, dem späteren Wohnsitz von Kapitän Haddock in den Geschichten von Tim und Struppi.

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Trotz des allgemeinen Verbots der  „französischen Jagd“ hat der Eigentümer des Schlosses auch heutzutage noch das traditionelle Recht, jedes Jahr Parforcejagden auf bis zu acht Hirsche auszuüben. Bei der Parforcejagd sucht und verfolgt eine entsprechend ausgebildete Hundemeute die Fährte von Hirschen, Füchsen,Wölfen und Wildsauen. Die Jäger begleiten die Hunde auf Pferden. Die Hunde werden in einem Zwinger gehalten, man hört ihr lautes Gebell von weitem. Nein danke, das tun wir uns nicht an.

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