Sevilla

Unser nächstes Ziel ist Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens. Der erste Platz, den wir anfahren erweist sich als unbrauchbar, zu schlecht zu erreichen, zu weit weg von der Stadt. Die zweite ist im Industriehafen, wirkt auf den ersten Blick etwas seltsam aber dann sehr praktisch. Bewacht, E+V, Toilette, Internet. Was will man mehr am Rande einer grossen Stadt?

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Über die Brücke des Guadalquivir und man fährt auf einem Fahrradweg unter Orangenbäumen in die Altstadt – insgesamt ca. 3km. Heute haben wir erst mal Hunger. Hier gibt es ein „Lizzaran“ und wir finden es sogar. Es ist proppenvoll, aber wenn man kurz wartet bekommt man einen Platz. Der nette Kellner klärt einem kurz auf, wie es funktioniert. Die kalten Tapas holt man sich an der Theke, die warmen bekommt man am Tisch angeboten. Wenn die Glocke bimmelt, kommt was Neues aus der Küche. Bezahlt wird nach der Länge der Spiesschen, kleine 1€ , grosse 2€. Eine tolle Geschäftsidee und sehr lecker und vielseitig!

 

Es ist schon 16 Uhr als wir das Lizzaran verlassen. Die Gassen sind sehr schmal und die Häuser sehr hoch. Die Sonne scheint nur noch auf die Giebel. Die Kathedrale ist schon geschlossen. Nur eine Seitenkapelle ist offen.

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Es wird empfindlich frisch. Morgen ist auch noch ein Tag. Nachts hat es 5° !

Stellplatz Sevilla

N 37.36227°  W 5.99461°

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