Richtung Belgische Küste

Camper ist gepackt – einer Abreise steht nichts im Wege, wenn, ja wenn ich dem TomTom Navi nicht einen Update verpasst hätte. Als ich unser heutiges Ziel eingeben will, meldet das Ding nämlich, dass es keine Karten findet und es mit dem Computer verbunden werden will. Das geht natürlich nur zuhause! Also wieder zurück, alles wieder einschalten und auf das Beste hoffen. Es rödelt ewig und fast will ich schon entnervt abschalten, doch dann meldet es sich mit : Ihr Gerät ist auf dem neuesten Stand“. Und dann funktioniert es auch. Was lernen wir daraus? Nach einem Update immer erst ausprobieren! Naja, danach kann es mit Verspätung endlich losgehen. Durch den Hunsrück geht es nach Luxemburg zum Volltanken, das rentiert sich nämlich. In Belgien wird das Wetter langsam besser. Irgendwann wird uns die Autobahn zu langweilig und so sehen wir bei einer schönen Ardennenfahrt auch ein bisschen Landschaft. An der Meuse entlang geht es durch ein tolles uns völlig unbekanntes Flusstal. Leider finden wir keinen Stellplatz. Also wieder auf die Autobahn und vorbei an Brüssel. Am Kanal zwischen Gent und Brücke werden wir schliesslich fündig und finden einen sehr schönen Platz für unsere erste Nacht. Das war auch Zeit, denn mittlerweile ist es halb acht Uhr und 560 Kilometer sind auch eine stolze Tagesleistung.

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2 Gedanken zu “Richtung Belgische Küste

  1. Und? Habt ihr die Brügger Madonna angeguckt? Nach dem Kinofilm wollte ich das unbedingt mal machen – aber wahrscheinlich steht man mit vielen anderen relativ weit weg … Erzähl mal!

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