Gegen den Wind in Zeeland

5. Mai

Yves beginnt den Tag mit einem Plattfuss. _DSC6547_new In der Nacht hat es ziemlich geregnet, aber jetzt scheint die Sonne. Allerdings weht ein heftiger Wind oder wie es hier an der Küste heisst: eine steife Brise. Bis zum Strand sind es etwa 5km, nicht weit aber mit dem starken Wind von der Seite schon ein Stück Arbeit. Ausserdem wird es bedrohlich schwarz über uns. Wir schaffen es gerade noch bis zur Eingangshalle eines Schwimmbads bevor das Gewitter losbricht. Über eine Stunde müssen wir ausharren bis es aufhört. Zum Glück gibt es Kaffee und Internet, da wird die Zeit nicht ganz so lang. Die See ist ziemlich aufgewühlt und das Radfahren auf dem Deich gegen den Wind fordert uns schon ziemlich. Manchmal ist es fast unmöglich das Rad zu halten. Wir schaffen es bis Cadzand, aber drehen wir um und es geht in die andere Richtung. Hui, das ist toll, man braucht fast nicht in die Pedale zu treten, der Wind treibt einem vor sich her. Aber wehe er kommt von der Seite! _DSC6559_new _DSC6578_new   _DSC6566_new Auf dem Weg zum Stellplatz kommen wir wieder an einer Bunkeranlage des Atlantikwalls vorbei. _DSC6585_new _DSC6583_new Man kann sogar in einen rein gehen. An der Decke sind Zeichnungen, ob die von den Soldaten stammen? Aber wer sonst sollte die Decke hier verziert haben?

Wir fahren noch in das Dörfchen Groede hinein und beschliessen den Tag mit einem Bierchen auf dem Hauptplatz. _DSC6618_new Unser Tacho zeigt 25km, die Hälfte davon mit starkem Gegenwind, laut Wetterbericht etwa Windstärke 8!

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2 Gedanken zu “Gegen den Wind in Zeeland

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