Römisches Gemäuer

Die Strasse zwischen Sevilla und Merida führt zu Beginn durch endlose Korkeichenwälder, unter denen ab und zu Schweine zu sehen sind, die berühmten Schwarzfussschweine.

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Danach wird das Land flacher, die Korkeichen werden von genauso endlosen trockenen Feldern abgelöst, auf denen ab und zu Stierherden grasen. Aus den trockenen Feldern werden Olivenhaine, zwischen denen Wein wächst – eine seltsame Mischung. Dann sind wir in Merida. Die Römerstadt Augusta Emerita wurde 25 v.Chr. als Siedlung für verdiente Veteranen gegründet.

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Überall in der Stadt werden die Zeugnisse römischer Vergangenheit ausgebuddelt.

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Die fast 800m lange Punta Romano überspannt den Rio Guardiana.

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Vielleicht haben wir schon zu viele alte römische Gemäuer gesehen, denn das Amphitheater schenken wir uns und den ausserhalb liegenden Aquädukt schauen wir uns vom Auto aus an. Den Namen „Aquädukt der Wunder“ verdankt er den heiklen Balance einiger Bauteile.

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