Nordseewind

Es hat sich am Abend schon angekündigt. Es ist sehr windig und kalt. Zum Glück habe ich Skiunterwäsche dabei! Wir fahren die Küste entlang. Jetzt am Pfingstwochenende ist es nicht so einfach Platz für drei Camper zu finden. Schliesslich klappt es und wir können auf einem Bauernhof am Rande eines – leider nicht mehr blühenden – Tulpenfeldes übernachten.

Der Supermarkt ist nur drei Kilometer entfernt, eigentlich nicht weit, aber bei Wind und wenn es dann auch noch anfängt zu regnen…

Aber die frische Luft tut uns allen gut und wir schlafen alle sehr gut! Am nächsten Morgen scheint wieder Sonne, der Wind bläst und es ist ziemlich kalt.

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Trotzdem schwingen wir uns auf die Räder und radeln nach Den Helder. Gleich hinterm Deich ist man etwas geschützt.

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Einmal nicht aufgepasst, und schon sind wir im Fährhafen. Nach einigen Irrfahrten finden wir wieder den Weg heraus. Das muss belohnt werden!

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