Fremde Sprache – schwere Sprache

Mit der Fähre zurück aufs Festland haben wir Glück. Wir kommen an, können drauf fahren und schon geht es los. 

Durch viel Natur fahren wir Richtung Tallinn. Unserer Tierliste können wir mit einem Reh vergrößern, das in einem großen Löwenzahnfeld steht.

Das Restaurant an der Straße sieht nett aus, Name verpflichtet. Zum Glück war die Speisekarte auf der Rückseite in Englisch.

Wir finden einen einsamem Strand mit vielen Findlingen im Wasser. Merke: Vögel, die im Wasser stehen….

Hier sind die Vogelfreunde wieder gefragt:

Es gibt Rastanlagen im Wald mit Grill und Feuerholz. Was soll man aber damit anfangen:

Der Sonnenuntergang ist genial. Später war der Himmel sogar grün, ein bisschen wie Nordlicht.

Am Morgen trauen wir unseren Augen kaum. Zwei junge Männer kommen zum Schwimmen an den Strand.

 

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2 Gedanken zu “Fremde Sprache – schwere Sprache

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