Kreuzfahrer

Der Stellplatz in Stadtnähe von Tallinn ist ziemlich scheußlich und außerdem teuer. Wir schwingen uns auf unsere Räder und fahren am Wasser entlang in die Stadt.

Kaum sind wir in der Altstadt, fallen mir die vielen Autos auf. So viel zur autofreien Altstadt, wie es in jedem Reiseführer steht. An das Kopfsteinpflaster haben wir uns inzwischen gewöhnt.

Menschenhorden aller Nationen werden durch die Altstadt geschleust.

Im Hafen liegt ein Kreuzfahrtschiff, im Sommer sollen es manchmal sogar sieben sein! Wieviel Passagiere gehen auf so ein Schiff? Dazu kommen die Reisebusse und die Fähren aus Schweden und Helsinki.

In die Newski Kathedrale wird man hinein und wieder herausgeschoben. Vorm Eingang stehen zwei alte Frauen und betteln.

Das ist nichts für uns. Wir streichen die Sehenswürdigkeiten der alten Stadt von unserem Plan und suchen uns ein gemütliches Plätzchen außerhalb der Altstadt. Im Fährhafen wollen wir die Tickets für die Überfahrt nach Helsinki kaufen. Bis Montag Abend ist alles ausgebucht. Auf der Schnellfähre bekommen wir einen Platz für Montag morgen.

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2 Gedanken zu “Kreuzfahrer

  1. Die Freundin, die gerade umgekehrt gefahren ist, von Talinn nach Südwesten hat geschrieben: „Riga – not as edgy as Tallinn“ – ich weiß nicht genau, was sie mit „edgy“ meint, aber sie hat auch geschrieben: „I walked around (Tallinn) withevery tour group from the various cruise ships“. Sie hat wohl recht ähnliche Erfahrungen gemacht wie ihr.

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