Das maurische Erbe

Die Küstenstrasse zwischen Nerja und Malaga erweist sich als recht hübsch. Wenn wir einen Übernachtungsplatz suchen würden, hätten wir wirklich die Qual der Wahl. Aber wir wollen heute nach Cordoba. Die Fahrt führt uns durch das reizvolle Küstengebirge bevor sie in eintönige Olivenplantagen übergeht. Die Bäume hängen voller Früchte, selbst im Auto riecht es nach Oliven.

Die Mezquita von Cordoba ist einmalig auf der Welt, Moschee und Kathedrale im gleichen Gebäude.

Mezquita wurde zwischen 785 und 1009 von den Mauren erbaut und war zu der Zeit die grösste Moschee der Welt. Die Kathedrale wurde im 16. und 17. Jahrhundert zur Zeit Karl V. in die Mitte gezwängt.

Westlich von Cordoba entstand im 10. Jahrhundert die Medina Azahara und wurde Anfang des 11. Jahrhunderts von religiösen Fanatikern wieder zerstört. Die Ausgrabungen begannen Anfang des 20. Jahrhunderts. Heute kann man durch etwa ein Zehntel der ursprünglichen Stadt spazieren. Der Rest muss noch ausgegraben werden. Unzählige Puzzleteile warten noch darauf eingefügt zu werden.

Im Orangengarten finden wir diese Früchte. Wer kann mir sagen, was das für Früchte sind?

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7 Gedanken zu “Das maurische Erbe

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