Gabriels Paradies

Mit dem Cabo San Vincente haben wir den weitesten Punkt unserer Reise erreicht. Ab jetzt nähern wir uns wieder unserem Ausgangspunkt.

Ich suche einen Weg zum Strand, der Skipper motzt: viel zu weit! Und dann öffnet sich uns dieser Blick:

Allerdings darf man sich nicht zu nah an den Rand wagen. Den Fischern scheint das nichts auszumachen.

Am Ende der Strasse gibt es ein kleines Lokal.Gabriel erzählt uns stolz, dass er es vor 37 Jahren selbst gebaut hat. Wir dürfen in seinem Paradies übernachten.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s