Melonen aus Messenien

Koroni ist ein winziges Fischerdörfchen an der Fingerspitze des westlichen Peloponnes. Es gibt einen schönen Campingplatz in der Nähe, wir müssen mal wieder waschen. Ins Dörfchen fahren wir mit dem Fahrrad. Als Sehenswürdigkeit gibt es eine venezianische Festung. Kein Problem, denken wir. Allerdings erreicht man die Festung nur über diese Treppe und zurück geht es auch nur über diesen Weg! Aber dafür gibt es schöne Tavernen.

Nach dem Kap erwartet uns in Methoni noch eine imposante Burganlage, die ebenfalls von den Venezianern nach Vertreibung der hier ansässigen Piraten im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Die Festung diente zusammen mit der Festung in Koroni als die „beiden Augen“ Venedigs als wichtigster Stützpunkt für den Schiffsverkehr ins „Heilige Land“.

 

 

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Messenien erstreckt sich über den ganzen westlichsten Finger und ist die fruchtbarste und grünste Region. Wie grün merken wir am Morgen, als wir von lautem Motorengeräusch geweckt werden. Ausgerechnet an unserem Übernachtungsplatz werden Melonen umgeladen auf einen grossen LKW. Und dann bekommen wir auch noch so ein Riesending geschenkt. Wohin bloss damit? In einem kleinen Hafen finden wir einen tollen Übernachtungsplatz. Hier legen gerade eine dänische Familie mit zwei Kindern an. Die freuen sich darüber!

 

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2 Gedanken zu “Melonen aus Messenien

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