Durchs Donauknie nach Szentendre

Es schüttet wie aus Kübeln.Deshalb verzichten wir auf den Besuch der slowakischen Hauptstadt Bratislava und fahren gleich nach Ungarn. Die Donau heisst jetzt Duna. Der erste Campingplatz, den wir ansteuern versinkt im Matsch, der zweite wäre schön, wenn er nicht so vergammelt wäre. Was soll’s, es regnet sowieso…

In Komarom wechseln wir auf die slowakische Seite, um wenigsten ein bisschen Slowakei mitzubekommen.

Nach etwa 30km wechseln wir wieder auf die ungarische Seite. Schon von der Brücke sieht man die Kuppel des Doms von Esztergom, ein beeindruckendes Bauwerk, das wir vor einigen Jahren besucht haben.

Von Esztergom bis Szentendre macht die Donau einige Windungen. Der Flussabschnitt wird als „Donauknie“ bezeichnet.

Aus dem gemütlichen Stadtchen Szentendre ist in zehn Jahren ein von Andenkenläden überquellender Touristenort geworden. Trotzdem haben die kleinen Gässchen ihren Charme bewahrt.

Die Donau führt nach dem Regen der vergangenen Tage ziemlich viel Wasser.

 

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