Die Strassen in Bulgarien

Schon von weitem sieht man die helle Brücke zwischen Rumänien und Bulgarien, die „Brücke Neues Europa“ genannt wird.

Wir übernachten in Lom direkt an der Donau.

Die Strassen Bulgariens lassen sich klassifizieren in brauchbar, schlecht und furchtbar. Man weiss nicht, was besser ist: riesige Schlaglöcher in einem Flickenteppich oder das Gerüttel auf Pflastersteinen.

Es gibt nicht viele Brücken über den Fluss ins Nachbarland. Die Aussicht länger hier unterwegs zu sein, bringt uns auf die Fähre von Orjachowo, die vor allem für den Fernlastverkehr von Bedeutung ist. Ausser uns gibt es nur noch einen PKW auf der Donaufähre.

Zurück in Rumänien fährt es sich doch um einiges entspannter, auch wenn man sich ab und zu die Strasse mit einem Pferdefuhrwerk teilen muss – wie in Bulgarien auch.

 

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Ein Gedanke zu “Die Strassen in Bulgarien

  1. man sollte in Osteuropa auch niemals nachts fahren, da es jede Menge unbeleuchteter Fuhrwerke oder auch Handkarren gibt;

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