Von der Küste nach Transylvanien

Hier sind wir am östlichsten Punkt unserer Reise angelangt. Jetzt geht es weiter nach Westen, d.h. erst mal noch etwas nach Süden, da es keine Brücke über die Donau gibt. Auch hier gibt es immer wieder lila-blaue Felder, so sehr abgegrenzt, das muss mit dem Spritzen zu tun haben.

In Harzova wollen wir die letzte Nacht an der Donau verbringen. Es wäre ein schöner Plätz gewesen zwischen goldenen Kuppeln und Donau, wenn dazwischen nicht ein Schuttberg gewesen wäre.

Die nächste Gelegenheit ist überflutet, von Kühen bevölkert oder einfach nicht existent.

Dann heisst es auch schon Abschied nehmen von dem Fluss, der uns so lange begleitet hat. Am Abend auf einem Campingplatz regnet es wieder so stark, dass wir froh sind nicht am Ufer übernachtet zu haben.

In der Mitte Rumäniens liegt Siebenbürgen und am östlichen Rand Transylvanien. (Gerade habe ich bei Google gelesen, dass Siebenbürgen gleich Transylvanien ist. Wieder was gelernt.) Auf dem Weg in die Karpaten werden wir wieder von Gewittern und Starkregen überrascht. Strassen sind überflutet. Die Wiesenplätze auf dem Campingplatz sind so nass, dass wir fürchten steckenzubleiben.

In Bran steht das Dracula Schloss von Fürst Vlad Tepes Draculea. Tatsächlich war er nur wenige Tage hier. Wenn man will sieht man die Fledermäuse um die vielen Türmchen und Erker des Schlosses fliegen. Treppauf, treppab kann man durch die unzähligen Räume gehen, von Drakula sieht man nichts.

 

 

 

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