Die Römerstadt Trier

In Ehrang mündet die Kyll nach 127km in die Mosel. Auch wenn Trier nicht mehr zu unserem Kyllradweg gehört, radeln wir an der alten Stadtmauer von Pfalzel entlang durch den Hafen bis zur alten Römerstadt Trier.

Als die Römer 170 n.Chr. den Grundstein für die Porta Nigra legten, konnten sie kaum ihre Erfolgsgeschichte ahnen. Schließlich war das Stadttor damals nur eines von vieren in Trier – und von vielen im gesamten Römischen Reich. Heute, rund 1850 Jahre später, ist das „Schwarze Tor“ das besterhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen.

Auf dem Markt in der Mitte der Stadt kaufen wir uns Pfifferlinge fürs Abendessen.

Die Hohe Domkirche St. Peter in Trier ist mit einer 1700-jährigen Glaubens- und Baugeschichte nicht nur die älteste Kirche, sondern auch das älteste Bauwerk Deutschlands, das seinem ursprünglichen Zweck als Kathedralkirche bis heute dient.

 

 

2 Gedanken zu “Die Römerstadt Trier

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