Der schwäbische Grand Canyon

Die junge Donau schneidet sich durch den weissen Jurakalk. Rechts und links von ihr erheben sich steile Felswände, auf denen oft eine Burg thront – zumindest die Reste davon.

Wir radeln Donau aufwärts. Es ist Wochenende und man hat das Gefühl ganz Süddeutschland ist hier. Die Wartezeiten am „Jägerhaus“ kommen uns jedenfalls so vor. In diesem Tempo könnte ein fränkischer Biergarten nicht bestehen. Aber das Essen ist gut.

Der winzige Ort Beuron besteht in der Hauptsache aus dem Kloster und Gästehäusern und Ünterkünften für Pilger. Hier geht auch der schwäbische Jakobsweg entlang. Das riesige Pilgerhotel „Klosterhof“ wird gerade renoviert. Ich kann mir garnicht vorstellen, dass soviele Pilger diesen Ort besuchen.

Die Klosterkirche strotzt von Barock und stinkt penetrant nach Weihrauch.

Im schönen alten Bahnhof ist „Das Haus der Natur“ untergebracht, hier dreht sich alles um den Erhalt und Schutz der Landschaft, dem Naturpark „Oberes Donautal“.

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