Im Orangenhain

Vor Corona haben unsere finnischen Freunde an der Algarve überwintert. Aus einer Laune heraus schicke ich ihnen eine Nachricht und frage wo sie sind. Und sie sind seit einer Woche hier! Wir treffen uns und feiern erst mal am Strand mit einem Glässchen Weisswein unser Wiedersehen.

Bei ihrem Haus können wir dieses Mal nicht parken. Nach etlichem Suchen und mit Hilfe finden wir einen Platz. Sie wohnen dieses Mal in einem 300 Jahre alten portugiesischen Haus mit einem grossen Feuerabzug über der Küche, den man heute zwar nicht braucht, aber er wurde erhalten.

Um zum Haus zu kommen, fahren wir durch Orangenhaine, die voll Orangen hängen und trotzdem noch blühen. Es duftet nach Orangenblüten.

Wir bekommen ein eigenes Zimmer bzw. Haus, dessen Einrichtung uns sehr an unser Hotelzimmer in Najran/Saudiarabien erinnert.

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