von Bosa bis Alghero

In Seneghe kaufen wir Olivenöl bei Frau Cosseddu. Sie ist 81 wie sie uns stolz erzählt und verkauft das Öl, das ihr Sohn herstellt. Sie zeigt uns die vielen Kartons die alle für Japan bestimmt sind. Das Olivenöl hat schon mehrere Preise gewonnen. Wir werden es testen! Zum Abschied müssen wir noch ein Glas Myrthe-Likör trinken – selbstgemacht und ziemlich stark.

Von weitem sieht das Städtchen Bosa bunt und heiter aus. Doch die hohen schmalen Gassen sind sehr düster.

Das Strassenpflaster ist von eigner Art: faustgrosse Kiesel sind dicht an dicht gesetzt (nichts für Stöckelschuhe!), nur in der Mitte der Fahrbahn gibt es zwei Reihen längliche Granitquader. Früher für die Eisenreifen der Ochsenkarren gedacht, heute schont es die Stossdämpfer der Autos. Für uns ist die Stadt sowieso zu eng.

 

Eine fantastische Panoramastrecke führt hoch über dem Meer von Bosa nach Alghero.

In Alghero müssen wir mal wieder auf einen Campingplatz – grosse Wäsche ist angesagt!

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