Die Stadt mit dem unaussprechlichen Namen

Wir sind zurück am Ostseestrand.

Die Stadt Oulu war einst der größte Teerexporteur der Welt, die Händler verdienten sich dumm und dämlich, während die Produzenten in den karelischen Wäldern kaum genug zum Überleben hatten.

Hier kommt mal wieder unser Fahrrad zum Einsatz. Offensichtlich ist es die Fahrradstadt Finnlands, überall stehen Fahrräder, und das Radwegnetz kann sich auch sehen lassen.

Die letzte Staustufe des Oulujoki ist in hier in Oulu, der Stadt mit dem unaussprechlichen Namen.

Den Lachsen wird auf ihrem Weg flußaufwärts geholfen. Die längste Fischleiter führt hinauf ins aufgestaute Wasser.

Die Markthalle lockt uns natürlich an mit ihren leckeren Sachen. Der lebhafte Platz wird bewacht vom  Toripolliisi, mit dem alle Touristen ein Selfie machen wollen.

 

Gleich in der Nachbarschaft sind die Salzspeicher.

Der Lauf der Zeit: Auf einer Mauer laufen 32 Personen, angeführt vom Schwedenkönig Karl lX., ihm folgen Pelztierjäger, Männer mit Teerfässern und Handwerker, kurzum alle, die in der Stadt eine Rolle spielten. Am Ende der Mauer sitzt ein kleiner Junge, er symbolisiert die Zukunft. Im Winter, wenn es richtig kalt ist, bekommt er von den Anwohnern eine selbstgestrickte Mütze und Handschuhe.

Natürlich hat die Stadt auch einen Dom, der innen sehr schlicht ist und dadurch ganz besonders wirkt.

Im August finden hier ein ganz besonderes Spektakel statt: die Weltmeisterschaften im Luftgitarrespielen statt.

Das schöne Wetter hat alle herausgelockt um die Sonne zu genießen.

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